Bereits im alten Ägypten,Rom (Römisches Bad) und Griechenland wussten
die Menschen von der gesunden und entspannenden Wirkung von Dampfbädern und
Dampfbehandlungen.
Moderne Sanitärtechnik ermöglicht den Genuss des Dampfbades mittlerweile auch in
Form von sogenannten Dampfduschen in jedem Wohnhaushalt.
Dampfduschen sind mit einer oberen Abdeckung (Haube) versehen, damit die
Ausbreitung des Dampfes in der Kabine gewährleistet ist.
In speziellen Duschkabinen ist sowohl die normale Körperdusche als auch die
Wasser- bzw. Dampfmassage durch Kombinationsduschköpfe möglich.
Oftmals ist sogar der Zusatz von von ätherischen Ölen und anderer Essenzen in
füllbaren Dampfdüsen möglich.
Besondere Dampfgeneratoren sorgen in Verbindung mit den feinen
Auslassöffnungen der Dampfduschköpfe für die gewünschte Verteilung des Dampfes (relativen
Luffeuchtigkeit von ca. 100 Prozent) , dessen Konsistenz und Temperatur gesteuert werden
kann (ca. 40 bis 45 ° Celsius).
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