Die
Eiche (lat.
Quercus)
ist mit über 200 verschiedenen Arten
ein weltweit verbreiteter Laubbaum.
Aufgrund Ihrer vielfältigen
Verwendungsmöglichkeiten zählt die Eiche
zu den wertvollsten
Holzarten der einheimischen Wälder.
Charakteristisch für die Eiche sind die
Blätter und die Samen der Eiche, die
Eicheln.
Ihre bis zu 15 m langen astfreien Stämmen
erreichen Durchmesser von 40 bis über 110
cm und können
über 1000 Jahre alt werden.
In Deutschland bekannt sind die
Spessarteichen, die in einem Alter von ca.
240 Jahren geerntet werden, dabei erreichen
Sie Höhen bis zu 40 Metern.
Die in Europa verbreiteten Arten sind die
Stileiche (lat.Quercus
robur) und die
Traubeneiche (lat.quercus
petraea), sowie die im
Mittelmeerraum verbreitete immergrüne
Korkeiche bis hin zu exotischen Formen wie
den Mooreichen. Hierbei handelt es sich um
mehrere tausend Jahre unter der Erde
(Mooren) luftdicht lagernde Stämme die
durch ihre blauschwarze Farbgebung
charakterisiert sind.
Das Kernholz der Eiche ist sehr witterungsfest und dauerhaft,
das Splintholz dagegen sehr anfällig
für Pilz- und Insektenbefall.
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Eicheln und Eichenblätter

Stieleiche

Weißeiche

Roteiche

Traubeneiche
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